Archiv - Februar 2015

Zufriedene Patienten empfehlen Sie weiter

Sind Sie auch manchmal enttäuscht, dass die Mund-zu-Mund-Propaganda nicht so läuft, wie man es sich wünscht?

Therapeuten haben es noch schwerer als andere Branchen.

Während die Menschen ihren Freunden gerne ein gutes Restaurant empfehlen oder einen besonderen Film, reden viele nicht gerne darüber, dass sie sich von einem Heilpraktiker, einem Gesundheitscoach oder gar einem HP-Psych helfen lassen.
So gern die Menschen über ihre Krankheiten reden – dass sie bereit sind für ihre Gesundheit zu bezahlen, scheint manchen peinlich zu sein…

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihren Patienten das Gefühl der Peinlichkeit nehmen.
Erzählen Sie z.B. beiläufig, dass andere Patienten auf Empfehlung zu Ihnen kommen.

Nur zufriedene Patienten werden Sie weiter empfehlen. Sorgen Sie deshalb dafür, dass Ihre Patienten mit der Behandlung zufrieden sind.
Oft verdrängen die Menschen, wie schlecht es ihnen ging, bevor sie zu Ihnen kamen.
(Wollen Sie sich genau daran erinnern, wie schlimm Ihre Zahnschmerzen waren, bevor Sie zum Zahnarzt gegangen sind?)
Sagen Sie deshalb z.B.: „Hätten Sie vor drei Monaten gedacht, dass es Ihnen wieder so gut gehen könnte?“
Damit erinnern Sie den Patienten daran, welche Fortschritte er durch Sie machen konnte.

Gut ist es natürlich, wenn Sie Messmethoden benutzen, durch die er den Fortschritt schwarz auf weiß sieht.

Für Sie kostenneutral sind in dieser Hinsicht Laboruntersuchungen (Blutwerte, Urinproben, Stuhlproben), weil der Patient die Laborkosten zahlt.
Sie können die an verschiedenen Tagen ermittelten Werte Ihrem Patienten in einer Tabelle vorlegen und ihm erklären, was die Änderungen für ihn bedeuten.

Eindrucksvoller ist es, wenn Sie ein Computer-gestütztes System benutzen, das den Gesundheitszustand des Patienten misst und den Fortschritt in einer bunten Grafik darstellt.

Also z.B. ein Radionik-, Bioresonanz- oder Biofeedback-Gerät oder ein bioelektrisches Diagnosesystem.
Leider kosten solche Geräte 5.000 – 30.000 € und sind damit eine finanzielle Belastung, die sich erst nach mehreren Jahren (hoffentlich) auszahlt.

Eine preiswerte Alternative ist der StarQi-Pen. Er kostet deutlich unter 1.000,- € und kann die Körpermeridiane messen, graphisch darstellen und regulieren. (Wenn Sie mehr wissen wollen oder wenn Sie 125,- € bei der Bestellung sparen wollen, sprechen Sie mich an!)

Erst wenn der Patient seine Zufriedenheit geäußert hat, sollten Sie ihn auf Empfehlungen ansprechen.
Ja, genau! Sprechen Sie ihn an. Seien Sie nicht schüchtern.
Bitten Sie ihn um den Gefallen Sie weiter zu empfehlen.
Wenn er sieht, dass es ihm Ihretwegen besser geht, wird er sich gerne revanchieren.

Sie werden sich wundern, wie gern Ihnen manche Patienten diesen Gefallen tun werden!