Archiv - September 2015

Warum dieser Berg keine Pyramide sein darf…

Voller Energie komme ich zurück aus dem bosnischen Visoko.

Erst einmal vorweg: Bosnien ist ein wunderschönes, grünes Land, dessen Besuch sich auch lohnen würde, wenn es kein Geheimnis tragen würde…

Das Geheimnis, das mich in dieses Land führte, sind die Pyramiden, die der Archäologe und Esoteriker Semir Osmanagic 2006 entdeckt haben will.

Schon vor einigen Jahren hatte ich davon gehört. Als mir dieses Frühjahr der Seminar-Organisator Frank O. Reiss von den Pyramiden vorschwärmte, folgte ich seiner Aufforderung mir diese Wunderwerke persönlich anzuschauen.

Die mentale Vorbereitung führte mich in eine ambivalente Vorfreude: „Normale“ Wissenschaftler erkennen diese Berge nicht als künstlich erschaffen an. Die Beschreibung auf Wikipedia ist wenig einladend und auch auf Youtube gibt es nicht nur positive, sondern auch sehr kritische Filme.

Vor Ort nahm mich der Zauber der Sonnenpyramide gefangen. Eine Woche habe ich direkt unter dem Gipfel bzw. der Spitze der Sonnenpyramide in einem sehr schönen Hotel gewohnt. Es ist noch recht neu. Stefan, dem deutschen Besitzer, gelang es sehr leicht mich von der Kraft der Pyramide zu faszinieren. Von ihm erfuhr ich, dass aus der Spitze der Pyramide ein wissenschaftlich messbarer Energiestrahl von 28 kHz austritt.

3 km von der Pyramide entfernt gibt es einen Eingang in ein Tunnel-Labyrinth, das vor ca. 12.000 Jahren gegraben und vor etwa 4.200 Jahren sorgfältig wieder ausgefüllt wurde. Die Tunnel konnten bis jetzt in Richtung Sonnenpyramide erst einige hundert Meter freigelegt werden. Die hohe Konzentration an negativen Ionen, die in den Tunneln gemessen wird, ist schon ungewöhnlich. Es werden Bovis-Werte von bis zu 40.000 angegeben (gesunder Mensch ca. 8000, buddhistischer Tempel ca. 14.000)

Aber was mich wirklich verblüfft hat, ist die Tatsche, dass der Sauerstoffgehalt tief im Tunnel 0,4 Prozentpunkte höher ist als an der frischen Luft! Wie kann das denn sein?

Auf jeden Fall habe ich mich in den Tunneln sehr wohl gefühlt.

Wie gesagt, die „normalen“ Wissenschaftler meinen, die Pyramide sei nicht mit 4 Schichten super-hartem jahrtausende-alten Zement bedeckt und alles sei natürlich. Sie sagen, die Tunnel seien aus dem Mittelalter und ignorieren die C14-Tests der organischen Materialien, die gefunden wurden.

Und sie haben keine Erklärung für die Keramik-Megalithen, die in den Tunneln ausgegraben wurden. Weil sie von dem 32.000 Jahre alten Konglomerat verdeckt sind, müssen sie eigentlich noch älter sein. Aber welches intelligente Lebewesen sollte denn damals tonnenschwere Keramiken gebrannt und über Wasseradern gelegt haben? Genau an Stellen, an denen besonders viel Erdstrahlung entsteht. Ausgerichtet genau auf den Verlauf der Wasserader und genauso breit wie diese!

Kein Wunder, dass die „normalen“ Wissenschaftler nichts davon wissen wollen! Dann müsste die ganze Erdgeschichte umgeschrieben werden. Oder mann müsste an den Eingriff von Außerirdischen glauben. Es kann nicht sein, was nicht sein darf!

Das ganze erinnert mich an den Berliner Röntgenarzt, der – als er 3 Wochen, nachdem mein Freund sein Knie gebrochen hatte, bei der „Zwischenuntersuchung“ auf das völlig überbelichtete Röntgenbild blickte – zu mir sagte: „Es hat sich so viel Kallus gebildet. Ich will gar nicht wissen, was Sie gemacht haben, dass das Knie so schnell geheilt ist!“

Ich will mich gar nicht beschweren. Jeder soll an das glauben, was ihm am in diesem Leben am meisten gibt. Für die Einen ist es die Sicherheit eines umschriebenen, berechenbaren wissenschaftlichen Systems. Für mich ist es die Neugier, was uns die Welt noch alles zu bieten hat und welche Dinge hinter der Schulweisheit liegen.

Trotzdem stehe ich mit beiden Beinen im Leben und unterstütze meine Klienten „handfest“ bei ihrem Praxiserfolg.

Bitte schreiben Sie mir unten Ihr Feedback und Ihre Meinung zu diesem umstrittenen Thema …

Referenz-Kundin Anja Weyers

Das Beispiel von Frau Anja Weyers zeigt, wie wichtig eine gute Positionierung ist.

Frau Weyers ist Diplom-Sozialpädagogin und arbeitet schon seit dem Jahr 2000 speziell mit Jugendlichen, die sich weigern zur Schule zu gehen. Seit sie eine ganzheitliche Methode kennen lernte, mit denen sie diesen Jugendlichen helfen kann, hat sie wunderbare Ergebnisse und eine hohe Erfolgsquote.

Logo AWAls sie sich bei mir meldete, wusste sie deshalb schon genau, mit welchem Thema sie an die Öffentlichkeit gehen wollte. Wir konnten die 6 Etappen der Marketing-Beratung auf 4 verkürzen und sehr effizient arbeiten.

Frau Weyers schrieb mir am 16.09.2015:
Positionierung geschafftWerde gerne eine Referenzkundin von Ihnen, denn damit begann alles und es das war letztes Jahr im Sommer 2014…unglaublich, was ich seitdem alles geschafft habe!
Jezt bin ich die: Expertin bei Schulverweigerung.